"Die Wirkung von harmonikalen akustischen Phänomenen auf den Menschen"

Behandlungen mit Monochordsystemen


 

Die Bildung der Klangphänomene:

Das Monochord wirkt wie ein Klang-Prisma. Weißes Licht enthält alle Farben und wird durch ein Prisma in die Frequenzen der Regenbogenfarben aufgespalten. Das Monochord  oder der eine Ton auf den die vielen Saiten dieser hier verwendeten Monochorde gestimmt sind wirken ähnlich wie ein Prisma im akustischen Bereich. Nur werden hier die in diesem  einen Ton enthaltenen verschiedenen Obertonfrequenzen oder Naturtonskalen verstärkt.

Wir hören einen Klangteppich aus reinen Oktaven, Quinten, Quarten, Terzen, Ganztönen, Halbtönen usw..
Die Oktaven und Quinten sind die vorherrschenden Töne. Die Quarten und Terzen sind in den folgenden Oktaven je nach Qualität und akustischen Ausrichtung des verwendeten Monochords in abgeschwächter Form zu hören. Alle weiteren Töne entfalten sich natürlich weiter in den nicht hörbaren Bereich hinein.
Bildet sich z.B. eine Quinte wird diese wiederum zu einem Ausgangspunkt für Oktaven, Quinten Quarten usw. Das bedeutet theoretisch das alle Töne mehr oder weniger intensiv erzeugt oder hervorgehoben werden, da von diesen neuen Ausgangstönen der gleiche Prozess startet.

Die Wahrnehmung und die Wirkung der Klangphänomene

Was der einzelne speziell wahrnimmt und welche Wirkung sich zeigt steht im Fokus des Ausbildungs -und Forschungsprojekts "Klangengel". Da es so gut wie keine wissenschaftlich fundierten Studien in diesem Bereich gibt, werden in diesen Ausbildungsgängen die Grundlagen für derartige Studienfelder geschaffen. Das bedeutet, wir lernen mit den Instrumenten umgehen und in einer achtsamen und einfühlsamen Weise bei Menschen in Anwendung zu bringen. Es werden einheitliche Anwendungsabläufe verwendet und einheitliche Stimmungen des Instruments. Ziel ist es, einen dynamischen Prozess zu starten, der die Zahl der Monochordanwender und damit auch der Anwendungen mit gleichen Anwendungsabläufen und Stimmungen der Instrumente erhöht.

Thesen

An dieser Stelle entsteht zeitnah ein Thesenpapier. (01.07.2021)



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Peter Buschka:Klangmassagepraxis:

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Ausbildungs- und Forschungsinstiut
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